Google Dienste:
Google Earth 6.2 mit neuen Funktionen
Google hat seine Software Google Earth in Version 6.2. mit neuen Funktionen ausgestattet und an Google+ angebunden. Google Earth bekam ein neues Interface und die Darstellung der Karten ist nun einheitlicher als bisher.
Verfassungsgerichtshof bestätigt Werbeanlagensatzung (WaS) in wesentlichen Teilen
Dr. Fraas zur Insolvenz von „Schlecker" und „IhrPlatz"
Vom Planinsolvenzverfahren der Drogeriemarktkette „Schlecker" sind im Stadtgebiet Nürnberg 15 Filialen betroffen. Drei weitere Filialen der zum Schlecker-Konzern gehörenden Kette „IhrPlatz" sind nun ebenfalls in das Verfahren einbezogen.Nürnbergs Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas sieht in der Planinsolvenz eine Chance auf die Fortführung des Unternehmens und den Erhalt möglichst vieler Arbeitsplätze. Hierzu sagt Dr. Fraas: „Ich appelliere an das Unternehmen, alles zu tun, um Einschnitte im Personalbereich und Härten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so weit wie möglich zu vermeiden. Die Fortführung des Unternehmens liegt in unserem Interesse. ‚Schlecker‘ und ‚IhrPlatz‘ haben in Nürnberg eine wichtige Nahversorgungsfunktion."
Am Standort Nürnberg sind derzeit etwa 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei „Schlecker" und weitere 30 bei „IhrPlatz" beschäftigt. Der Großteil davon sind Frauen, darunter auch Alleinerziehende. Schlecker hatte in den vergangenen Monaten das Filialnetz reduziert. In Nürnberg wurden kürzlich bereits drei Filialen geschlossen. tom
Autokauf-Empfehlung: Google schlägt Facebook
Entscheidungen werden vermehrt mithilfe von Suchmaschinen getroffen - Autokauf: Google hilft bei Entscheidung
"Als soziales Netzwerk ist Facebook unschlagbar. Bei den Freundschaften handelt es sich allerdings um 'weak links'. Es fehlt der persönlicher Kontakt und das Vertrauen. Die Beziehungen sind zu schwach, als dass man Facebook-Kontakte in wichtige Kaufentscheidungen einbezieht", erklärt puls-Chef Konrad Weißner gegenüber pressetext.
Google macht Schluss mit Anonymität
Kritik an Vernetzung von E-Mail-Accounts mit sozialem Netzwerk
Heimaufsicht: Veröffentlichung von Prüfberichten ausgesetzt
Vor 90 Jahren: „Einheitsgemeinde" Nürnberg-Fürth wird verhindert
Keine Stadtgrenze, keine Frotzeleien, kein Derby: Hätten vor 90 Jahren am 22. Januar 1922 aufrechte Fürther im eigens dazu gegründeten Verein mit dem bezeichnenden Namen „Treu Fürth" nicht heroisch verhindert, dass die ältere Kleeblattstadt sang- undklanglos der jüngeren Schwester Nürnberg einverleibt wird, so sähe die mittelfränkische Welt heute wohl ganz anders aus.
Die Oberbürgermeister der beiden nach wie vor eigenständigen Städte Nürnberg und Fürth - Ulrich Maly und Thomas Jung - werden dieses besondere Jubiläum am Montag, 23. Januar, 12 Uhr, in Deutschlands einziger grenzübergreifenden Brauerei - der Tucher- Bräu - gebührend würdigen und zusammen mit Tucher- Vertriebsleiter Jörg Träger, auf neun Jahrzehnte unverwechselbare Fürther und Nürnberg Geschichte(n) anstoßen.
Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 19. Januar 2012
Seit einigen Tagen erhalten Internet-Nutzer erneut E-Mails, die einen lukrativen Job versprechen. Es werden Firmen mit Sitz im Ausland als Ansprechpartner genannt. Die Absender dieser Mails sind nicht zu identifizieren.
In den Mails wird behauptet "Ihre Kontaktadresse erhielten wir von der Agentur für Arbeit, bei der Sie als Bewerber registriert sind."
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) weist ausdrücklich darauf hin, dass sie in keinerlei Zusammenhang mit derartigen E-Mails steht. Bei den E-Mails handelt es sich mit aller Wahrscheinlichkeit um Spams, vermutlich mit dem Ziel, an reale Nutzerdaten zu gelangen. Möglicherweise enthalten die E-Mails auch Viren oder Trojaner.
Die BA rät daher, unaufgefordert erhaltene E-Mails, die eine Arbeit versprechen, ungelesen zu löschen.
Neujahrsgruß von Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly
Liebe Nürnbergerinnen und Nürnberger,Jahreswechsel - das ist wie immer Zeit für den Blick zurück und auch für den nach vorn. Die Jahresrückblicke der letzten Tage ließen uns für 2011 eigentlich nur die Wahl zwischen Katastrophen- und Krisenjahr. Wenn man die Naturkatastrophen und ihre Folgen betrachtet, war es ein Jahr der Katastrophen:
In Japan haben Erdbeben, Tsunami und Atomkatastrophe in Fukushima zu unglaublich vielen Opfern und Zerstörung geführt. Die Kernschmelze im Reaktor hat uns wieder einmal gezeigt, dass diese Technologie nicht völlig beherrschbar ist. Der endgültige Atomausstieg in Deutschland war deshalb die richtige Konsequenz. Die Überschwemmungen im Frühjahr in Bangladesch und jetzt auf den Philippinen haben Zigtausenden von Menschen das Leben gekostet.
YikeBike: Faltbares E-Bike erobert Städte
Umweltfreundliches Verkehrsmittel hat Reichweite von zehn Kilometern

Christchurch - YikeBike http://yikebike.com macht das Elektrofahrrad mobil. Mit ihrer gleichnamigen Erfindung präsentiert das neuseeländische Unternehmen ein emissionsfreies Fortbewegungsmittel in eigenwilligem Design. Das Rad ist faltbar und eignet sich somit für die tägliche Mitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln, um damit die letzte Distanz zum Ziel flott zu überbrücken.
Business-Apps: Nutzung noch in Kinderschuhen
Etablierte Unternehmen oft zurückhaltend und wie gelähmt


