5 Jahre Metropolregion Nürnberg - eine Erfolgsgeschichte
Mit der feierlichen Unterzeichnung der „Charta der Metropolregion Nürnberg" in der Orangerie des Erlanger Schlosses am 12. Mai 2005 haben sich fast 70 Vertreter von Kommunen, Verbänden, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur zum Ziel gesetzt, die Metropolregion als Impulsgeberin und Wachstumsmotor in Deutschland und Europa gemeinsam voranzubringen.
Mit rund 3,5 Millionen Einwohnern und 150.000 Unternehmen - von Coburg bis Weißenburg, von Würzburg bis Weiden i.d. Oberpfalz - ist sie ein „Wirtschaftszentrum von Rang im Herzen des Kontinents". Daran erinnerte Erlangens Oberbürgermeister Siegfried Balleis aus Anlass des Jubiläums am Dienstag in einer Presseerklärung. Die Unterzeichner verpflichteten sich vor fünf Jahren in der Charta auf die grundlegenden Kriterien ihrer Zusammenarbeit wie Freiwilligkeit, Subsidiarität, Offenheit, Konsens sowie die gegenseitige Begegnung auf Augenhöhe. Den demokratischen Kern des Verbundes bildet der Rat der Metropolregion, dem die rund 50 gesetzlichen Vertreter der beteiligten Städte und Landkreise angehören. Zur aktiven Vernetzung der aktuell ca. 300 Akteure wurden die Foren Wirtschaft und Infrastruktur, Kultur und Sport, Tourismus, Wissenschaft, Verkehr und Planung sowie das Forum Marketing ins Leben gerufen. Mittlerweile kann die Europäische Metropolregion Nürnberg (EMN) eine beachtliche Zahl an Aktivitäten, Initiativen und Auszeichnungen vorweisen. So ging beispielsweise das Erlanger „Medical Valley" - ein wichtiger Bestandteil der EMN - im Januar 2010 als einer der Sieger aus dem Spitzen-clusterwettbewerb der Bundesregierung hervor. Damit verbunden sind Fördergelder in Höhe von 40 Millionen Euro für die medizinische Forschung. Projekte der Metropolregion stärken Wirtschaft und Arbeitsplätze in den einzelnen Kommunen. Im Tourismusbereich will man beispielsweise den Entdeckerpass einführen, um den Binnentourismus zu stärken. Ein anderes Beispiel für das erfolgreiche Wirken der EMN ist die Imagekampagne „Original Regional", die die Aufmerksamkeit auf regionale Erzeugnisse und Produkte lenkt.
Mit rund 3,5 Millionen Einwohnern und 150.000 Unternehmen - von Coburg bis Weißenburg, von Würzburg bis Weiden i.d. Oberpfalz - ist sie ein „Wirtschaftszentrum von Rang im Herzen des Kontinents". Daran erinnerte Erlangens Oberbürgermeister Siegfried Balleis aus Anlass des Jubiläums am Dienstag in einer Presseerklärung. Die Unterzeichner verpflichteten sich vor fünf Jahren in der Charta auf die grundlegenden Kriterien ihrer Zusammenarbeit wie Freiwilligkeit, Subsidiarität, Offenheit, Konsens sowie die gegenseitige Begegnung auf Augenhöhe. Den demokratischen Kern des Verbundes bildet der Rat der Metropolregion, dem die rund 50 gesetzlichen Vertreter der beteiligten Städte und Landkreise angehören. Zur aktiven Vernetzung der aktuell ca. 300 Akteure wurden die Foren Wirtschaft und Infrastruktur, Kultur und Sport, Tourismus, Wissenschaft, Verkehr und Planung sowie das Forum Marketing ins Leben gerufen. Mittlerweile kann die Europäische Metropolregion Nürnberg (EMN) eine beachtliche Zahl an Aktivitäten, Initiativen und Auszeichnungen vorweisen. So ging beispielsweise das Erlanger „Medical Valley" - ein wichtiger Bestandteil der EMN - im Januar 2010 als einer der Sieger aus dem Spitzen-clusterwettbewerb der Bundesregierung hervor. Damit verbunden sind Fördergelder in Höhe von 40 Millionen Euro für die medizinische Forschung. Projekte der Metropolregion stärken Wirtschaft und Arbeitsplätze in den einzelnen Kommunen. Im Tourismusbereich will man beispielsweise den Entdeckerpass einführen, um den Binnentourismus zu stärken. Ein anderes Beispiel für das erfolgreiche Wirken der EMN ist die Imagekampagne „Original Regional", die die Aufmerksamkeit auf regionale Erzeugnisse und Produkte lenkt.


