Wirtschaftsstandort bundesweit in guter Position

Erneut bescheinigt ein bundesweiter Standortvergleich der Frankenmetropole einen der vorderen Plätze unter den deutschen Städten. Nachdem die im weltweiten Vergleich hohe Lebensqualität Nürnbergs vor kurzem in der „Mercer-Studie 2011" gewürdigt wurde, wird nun im aktuellen Standortvergleich der „WirtschaftsWoche" die hohe Qualität Nürnbergs als Wirtschaftsstandort bestätigt.  „Dies ist ein Beleg für die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Nürnberg", bewertet Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas die positiven Ergebnisse Nürnbergs.

Nürnbergs Niveau als Wirtschaftsstandort wird auf Rang 13 unter den 50 einwohnerstärksten Städten in Deutschland eingestuft. Dies ist das Ergebnis eines wissenschaftlichen Städterankings der Initiative „Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) in Kooperation mit dem Magazin WirtschaftsWoche". Die am 9. Dezember 2011 veröffentlichte Studie berücksichtigt zahlreiche ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Einkommen, Wirtschaftsleistung und Qualifizierung. Besonders deutlich über dem Durchschnitt liegen Nürnbergs gegenwärtig hohe Wirtschaftsleistung (BiP) je Einwohner, die hohe Steuerkraft der Nürnberger Bürger und die hohen Einpendler- und Touristenzahlen.

Exzellent wird von der Wirtschaft darüber hinaus auch die öffentliche Sicherheit bewertet. 92,5 Prozent der Befragten beurteilten sie positiv. „Auch wenn Standortrankings nicht überbewertet werden sollten, freue ich mich, dass Nürnberg deutlich dem ‚oberen Drittel‘ der deutschen Wirtschaftsstandorte zugerechnet wird. Dies zeigt, dass unsere Standortqualität im bundesweiten Vergleich der wichtigen Standorte konkurrenzfähig ist. Wir müssen unsere Anstrengungen darauf richten, die Dynamik weiter zu stärken, um diese Wettbewerbsposition auch in Zukunft zu sichern und das bayerische Süd-Nord-Gefälle abzubauen", kommentiert Dr. Michael Fraas die guten Platzierungen Nürnbergs. tom

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