OB ruft zum Gedenken an Opfer rechtsextremer Gewalt auf
Achtung Phishing
Bitte sind Sie besonders vorsichtig, wir haben folgende Mail mit dem Absender www.visa.de bekommen:

Nordanbindung: Offene Fragen bei Grundwasserbelastung
Symantec: Hacker veröffentlichen pcAnywhere-Quellcode
Diskussion um "Lösegeldverhandlungen" im Vorfeld
Halbzeit im Modellprojekt „Perspektiven für Familien - Beschäftigung und Jugendhilfe im Tandem“
Arbeitsministerin Haderthauer, Sozialreferent Prölß und Projektleiterin Roth: „Ganzheitlicher Ansatz der Arbeitsvermittlung ein Erfolgsmodell!" „Gerade die sehr gute Arbeitsmarktsituation bietet eine hervorragende Chance, dass nun endlich auch Langzeitarbeitslose mehr vom Aufschwung profitieren. Da-zu müssen wir sie stärker in ihren sozialen Zusammenhängen sehen. Denn oftmals ist Langzeitarbeitslosigkeit bereits seit Jahren ‚gewachsen' und innerhalb der Fami-lie ‚vererbt'. Statt eines bloßen Stellenangebots ist hier ein ganzheitlicher Ansatz wichtig, der die ganze Familie mit einbindet.
Breitere Palette an Kfz-Wunschkennzeichen
Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 19. Januar 2012
Seit einigen Tagen erhalten Internet-Nutzer erneut E-Mails, die einen lukrativen Job versprechen. Es werden Firmen mit Sitz im Ausland als Ansprechpartner genannt. Die Absender dieser Mails sind nicht zu identifizieren.
In den Mails wird behauptet "Ihre Kontaktadresse erhielten wir von der Agentur für Arbeit, bei der Sie als Bewerber registriert sind."
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) weist ausdrücklich darauf hin, dass sie in keinerlei Zusammenhang mit derartigen E-Mails steht. Bei den E-Mails handelt es sich mit aller Wahrscheinlichkeit um Spams, vermutlich mit dem Ziel, an reale Nutzerdaten zu gelangen. Möglicherweise enthalten die E-Mails auch Viren oder Trojaner.
Die BA rät daher, unaufgefordert erhaltene E-Mails, die eine Arbeit versprechen, ungelesen zu löschen.


